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Ortschronik der Gemeinde Bubesheim

"Ein Dorf im Spiegel der Geschichte - Bubesheim"
Ortschronik der Gemeinde Bubesheim

Unter dem Titel "Ein Dorf im Spiegel der Geschichte - Bubesheim" erschien Ende 2002 eine im Konzept neuartige Dorfchronik des Dorfes Bubesheim. Das Buch mit 360 Seiten (DIN A 4, davon 24 Seiten farbig), über 850 Bildern und zahlreichen Zeichnungen ist zum Preis: von 14 Euro (zuzüglich Versandkosten) von der Gemeindeverwaltung Bubesheim erhältlich.

 

Neben einem farbenfrohen Blick auf das Bubesheim von heute (auch mit Luftaufnahmen) werden alle heutigen und früheren Vereine vorgestellt (allein dem SCB sind 11 Seiten gewidmet). Das Buch schildert die Geschichte des Ortes und unserer Fluren, unter besonderer Würdigung des früheren Alltagslebens. Zu sehen ist z. B. die Rekonstruktion einer alten Römervilla mit Zentralheizung, die auf Bubesheims Fluren stand und deren Umrisse heute noch aus der Luft zu sehen sind. Auch wird beleuchtet, wie mit dem ersten Düsenjet der Welt (auch) auf Bubesheimer Flur Luftfahrtgeschichte geschrieben wurde und was es mit der geheimen Waldfabrik im Bubesheimer Wald auf sich hat. Zahlreiche Zeitzeugen machen die geschichtlichen Ereignisse der jüngeren Zeit zum Erlebnis. Der frühere Lehrer und spätere Bundestagsabgeordnete Leo Wagner gibt z. B. einen ausführlichen Bericht über die frühere Schule. Sagen und kleine Geschichten am Rande sorgen für Erheiterung und auch Schaudern, so die Sage vom Bubesheimer Bauern am Lutherstein.

 

Bräuche von früher werden vorgestellt; es wird berichtet, wie man früher einkehrte (z. B. in der früheren Brauerei) und einkaufte (z. B. bei d'r "Kugler Rese"), auch, welche Katastrophen über uns kamen. Den Themen Kirche, Landwirtschaft, Flugplatz, Schule und Kindergarten sind eigene Kapitel gewidmet. Auch "Bubesheimer, über die man spricht", werden vorgestellt.

Kurzum: Das Buch sollte das richtige Geschenk sein für alle Bubesheimer, Ex-Bubesheimer und alle, die an historischen Bildern und einer allgemein verständlichen Darstellung der Geschichte Freude haben. (Text Peter Kaufmann)

 

Kleine Leseprobe

Mittagessen gab es stets um 12 Uhr, um 9 und 15 Uhr eine Vesper mit Braunbier. Hauptnahrung waren Mehlspeisen (Nudeln, "Platzes", Bauzen und Brot).

 

Im Winter gab es viel Schweinefleisch und Kraut. Sonntag Mittag kamens stets Leabrknöpfla und "Rinderns" auf den Tische. Brot wurde nicht vom Bäcker geholt, sondern zu Hause gebacken.

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